Dokumentation

Ton und Übersetzungsmodi

Ton- und Moduseinstellungen helfen Prüfern festzulegen, wie nah die Übersetzung am Ausgangstext bleibt und wie formal der Zieltext klingt.

Überblick

Ton- und Moduseinstellungen helfen Prüfern festzulegen, wie nah die Übersetzung am Ausgangstext bleibt und wie formal der Zieltext klingt.

Ton

Steuert Formalität, Stimme und Beziehung zum Leser.

Modus

Steuert, ob die Ausgabe natürlich oder näher an der Quellstruktur sein soll.

Fachgebiet

Gibt terminologischen und stilistischen Kontext für Fachtexte.

Ton und Modus

Der Ton sollte vor Beginn der Übersetzung gewählt und im Projekt konsistent gehalten werden.

  • Formal: geeignet für rechtliche, behördliche und geschäftsleitende Inhalte.
  • Professionell: geeignet für Geschäftsdokumente und die meisten Standardabläufe.
  • Vereinfacht: hilfreich, wenn Leser klare Formulierungen brauchen.
  • Technisch: hält Fachterminologie präzise und zurückhaltend.

Natürlicher und wörtlicher Modus

Der natürliche Modus priorisiert gut lesbaren Zieltext. Der wörtliche Modus bleibt näher an der Quellstruktur, wenn Formulierungen eng geprüft werden müssen.

  • Nutze den natürlichen Modus für allgemeine Geschäftstexte, Marketing und Support.
  • Nutze den wörtlichen Modus für Verträge, regulierte Texte und Inhalte, bei denen Struktur wichtig ist.
  • Halte den gewählten Modus im Projektdatensatz sichtbar, damit Prüfer die Konfiguration kennen.

Konfigurationsleitfaden

Eine gute Konfiguration kombiniert Sprachpaar, Fachgebiet, Modus, Ton, Glossar und Memory.

01

Fachgebiet wählen

Wähle den passendsten Themenbereich, damit Terminologie und Stil im richtigen Kontext stehen.

02

Modus einstellen

Wähle natürlich für flüssige Ausgabe oder wörtlich, wenn die Quellstruktur wichtig ist.

03

Ton einstellen

Wahle den Stil, den Leser und Dokumenttyp erwarten.

04

Vor Download prüfen

Prüfe Glossarbegriffe, Memory-Treffer und markierte Segmente.